
Der Erfolgslauf von Gerold Bauer reißt nicht ab: Nachdem der Wetzgauer Trainer erst kürzlich seinen 5. Dan im Kempo-Judo meisterte, folgte nun der Ritterschlag in der bayerischen Landeshauptstadt. Am 6. März 2010 wurde Bauer offiziell in die renommierte „Munich Hall of Honour“ aufgenommen.
Diese Auszeichnung ist weit mehr als eine Urkunde – sie ist die Anerkennung für ein Lebenswerk im Dienste der Kampfkünste. Verliehen wird dieser „Oscar des Kampfsports“ von Gregor Huss in enger Zusammenarbeit mit dem weltweit bekannten Verband Black Belt International.
Eine Nominierung durch die Elite
Besonders stolz darf der BSC Wetzgau auf die Art der Nominierung sein. Kein Geringerer als Soke Freddy Kleinschwärzer (8. Dan) schlug Gerold Bauer für diese Ehrung vor. Kleinschwärzer, der Bauer bereits bei seiner Prüfung zum 5. Dan im Rahmen des 3. Self-Defense Seminars in Ruppertshofen genauestens beobachtet hatte, würdigte damit Bauers unermüdliches Engagement.
Bauer gilt über die Grenzen des Ostalbkreises hinaus als wahrer Botschafter der Kampfkünste, der Werte wie Respekt, Disziplin und praxisnahe Selbstverteidigung authentisch vorlebt.
Rückblick: Ein goldenes Jahr für den BSC Wetzgau
Die Aufnahme in die Hall of Honour markiert den vorläufigen Höhepunkt einer beispiellosen Erfolgsserie:
- Oktober 2009: Erfolgreiche Ausrichtung des 3. stiloffenen Kampfkunst-Seminars mit dem TSV Ruppertshofen (über 120 Teilnehmer).
- Oktober 2009: Gerold Bauer besteht vor einer internationalen Expertenkommission die Prüfung zum 5. Dan Kempo-Judo.
- März 2010: Offizielle Aufnahme in die Munich Hall of Honour.
Diese Meilensteine unterstreichen die hohe Qualität der Ausbildung beim BSC Wetzgau. „Es ist eine Ehre, solche Trainer in unseren Reihen zu haben“, heißt es aus den Reihen der Vereinsführung. Die Auszeichnung in München zeigt, dass die Arbeit in Wetzgau und Ruppertshofen auch auf internationalem Parkett wahrgenommen und geschätzt wird.


