
Am 2. August 2014 besuchten Trainer Gerold Bauer und die Kämpfer Bernardo, Edoardo und Leon das KSU Black Dragon Bregenz von Harald Folladori. Diese Reise nach Österreich unterstrich einmal mehr, dass Kampfsport Menschen über alle Ländergrenzen hinweg vereint. Da Harald Folladori nicht nur ein erfahrener Trainer, sondern auch der Präsident der World Martial Arts Committee (WMAC) ist, bot dieser Besuch eine erstklassige Gelegenheit für sportlichen und fachlichen Austausch.
Herzlicher Empfang im „Kraftwerk“
Das Team des KSU Black Dragon hieß seine Besucher aus Schwäbisch Gmünd herzlich willkommen. Das Gym, das auch als „Kraftwerk“ bekannt ist, bietet auf rund 400 Quadratmetern eine professionelle Infrastruktur für Kickboxen und Kung Fu. Infolgedessen fanden die Athleten des BSC Wetzgau ideale Bedingungen für ihre Trainingseinheiten vor. Harald Folladori, selbst eine Koryphäe mit mehreren Meistergraden, leitete die Einheiten persönlich und gab wertvolle Impulse.
Über mehrere Tage hinweg arbeiteten die Kämpfer intensiv an ihrer Technik. Da das Niveau im KSU Black Dragon Bregenz bei Harald Folladori sehr hoch ist, forderten die Sparringseinheiten den Wetzgauern alles ab. Besonders der Fokus auf Schnelligkeit und Präzision im Kickboxen bot eine hervorragende Ergänzung zum gewohnten Trainingsalltag im heimischen Dojo.
Gemeinschaft und Fachsimpelei
Neben dem schweißtreibenden Training kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Die Gruppe verbrachte viel Zeit mit gemeinsamen Mahlzeiten und langen Gesprächen über die Zukunft des Kampfsports. Da Harald Folladori als WMAC-Präsident tiefe Einblicke in die internationale Verbandsarbeit hat, war dieser Austausch für Trainer Gerold Bauer besonders wertvoll. Es wurde viel gelacht und die Freundschaft zwischen den beiden Vereinen nachhaltig gefestigt.
Ein wichtiger Impuls für die Zukunft
Schließlich kehrte die Delegation des BSC Wetzgau mit vielen neuen Eindrücken nach Hause zurück. Solche Besuche sind essenziell, um den eigenen Horizont zu erweitern und neue Trainingsmethoden kennenzulernen. Infolgedessen plant der Verein bereits Gegenbesuche, um die Kooperation mit dem KSU Black Dragon Bregenz und Harald Folladori weiter zu vertiefen. Diese Tage am Bodensee bewiesen erneut: Wahre Kampfkunst kennt keine Barrieren, sondern baut Brücken zwischen den Nationen.


